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US-Student nach Suizid von Mitbewohner des Hassverbrechens schuldig

Washington (dpa) - Nach dem Selbstmord eines homosexuellen Studenten in den USA ist ein 20-Jähriger eines «Hassverbrechens» schuldig gesprochen worden. Der Täter habe seinen Mitbewohner heimlich gefilmt, als dieser einen Mann geküsst habe. So urteilte ein Gericht im Bundesstaat New Jersey. Er habe damit in SMS- und Twitter-Nachrichten an seine Freunde geprahlt. Das Opfer hatte sich wenige Tage danach von einer Brücke gestürzt. Der Verurteilte sei zwar nicht für den Suizid verantwortlich, er sei aber illegal in die Privatsphäre des Opfers eingedrungen. Ihm drohen zehn Jahren Haft.

Kriminalität / USA
17.03.2012 · 04:42 Uhr
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