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US-Stabschef Mullen greift Pakistans Geheimdienst an

Washington (dpa) - US-Generalstabschef Mike Mullen hat den pakistanischen Geheimdienst scharf kritisiert. Er wirft ihm vor, beim Angriff auf die US-Botschaft in Kabul beteiligt gewesen zu sein. Der Geheimdienst ISI habe dem Hakkani-Netzwerk bei Planung und Ausführung des Autobomben-Anschlags geholfen, so Mullen. Dabei waren zahlreiche Menschen ums Leben gekommen. Zudem gebe es «glaubhafte Hinweise», dass der pakistanische Geheimdienst auch hinter dem Anschlag auf das Intercontinental Hotel in Kabul Ende Juni stecke, sagte Mullen.

Terrorismus / Pakistan / USA
23.09.2011 · 01:46 Uhr
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