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US-Staatsanwälte knüpfen sich Hypotheken-Banken vor

New York (dpa) - Den Hausfinanzierern in den USA geht es an den Kragen. Sie stehen im Verdacht, Tausende Zwangsvollstreckungen ohne ausreichende Prüfung und mit falschen Dokumenten in Gang gesetzt zu haben. Bei dem Spiel sollen auch ganz Große der Branche wie die Bank of America oder JP Morgan mitgemischt haben. Die Generalstaatsanwälte der US-Bundesstaaten haben Ermittlungen aufgenommen. Sie werfen den Banken vor, dass Mitarbeiter die Zwangsvollstreckungen unterzeichnet hätten, die von den konkreten Fällen gar keine Ahnung hatten.

Banken / USA
14.10.2010 · 00:20 Uhr
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