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US-Regierungen baut Hürden für Ölbohrungen ab

Washington (dpa) - Erstmals nach dem Ende der Ölpest soll im Golf von Mexiko wieder im großen Stil nach Öl gebohrt werden dürfen. Die US-Regierung wolle für 13 Unternehmen den Weg frei machen, ihre Bohrungen fortzusetzen, die im Frühjahr wegen der Umweltkatastrophe gestoppt werden mussten. Das teilte das US-Innenministerium mit. Diese laufenden Projekte werden nicht noch einmal auf ihre Umweltverträglichkeit geprüft. Die Unternehmen müssen allerdings belegen, dass sie die strengeren Sicherheitsvorschriften erfüllen, die nach der Explosion der BP-Bohrinsel «Deepwater Horizon» gelten.

Umwelt / USA
04.01.2011 · 03:55 Uhr
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