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US-Regierung verurteilt Gewalt in Ecuador

Washington (dpa) - Nach Verhängung des Ausnahmezustands in Ecuador hat die US-Regierung zur Wiederherstellung von Ruhe und Ordnung aufgerufen. Man unterstütze Präsident Rafael Correa und die demokratischen Institutionen des Landes, teilte Außenministerin Hillary Clinton mit. Washington verfolge die Ereignisse sehr genau. Angesichts einer Meuterei tausender Polizisten hatte Correa den Ausnahmezustand über das südamerikanische Land verhängt. Der linksgerichtete Staatschef war angegriffen und verletzt worden.

Konflikte / Ecuador / USA
01.10.2010 · 00:47 Uhr
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