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US-Regierung verhängt neues Ölbohr-Verbot

Washington (dpa) - Die US-Regierung hat erneut ein Verbot für Öl- Tiefseebohrungen verhängt. Angesichts der Ölpest im Golf von Mexiko müsse man die Menschen und die Natur an der Küste vor weiteren Gefahren schützen, sagte Innenminister Ken Salazar. Das Verbot soll zunächst bis Ende November gelten. Zuvor war die Regierung mit einem ersten sechsmonatigen Verbot in zwei Gerichtsinstanzen gescheitert. BP-Ingenieure sind inzwischen weiter dabei, einen riesigen Absaugzylinder über dem Leck am Meeresgrund zu platzieren.
Umwelt / USA
13.07.2010 · 01:11 Uhr
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