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US-Regierung sieht Probleme bei Schließung des Öllecks

Washington (dpa) - Im Kampf gegen die Ölpest gibt es offenbar Differenzen zwischen BP und der US-Regierung. Der Einsatzleiter der Regierung, Admiral Thad Allen, stellte sich nicht eindeutig hinter die Strategie von BP, das Bohrloch bis auf weiteres geschlossen zu halten. Stattdessen sprach er von möglichen Problemen. Tests am neuen Zylinder auf dem Bohrloch hätten ergeben, dass der Druck nicht wie erwartet ansteige. Das könne zum Beispiel bedeuten, dass es ein Leck in der Steigleitung unter dem Meeresboden gebe.
Umwelt / USA
18.07.2010 · 21:51 Uhr
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