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US-Regierung: Öl sickert aus dem Meeresboden

Washington (dpa) - Im Golf von Mexiko tritt in der Nähe des Bohrlochs offenbar weiter Öl aus. Das hat die US-Regierung mitgeteilt. Wie viel Rohöl ins Meer fließt, ist bislang nicht bekannt. Der Austritt könnte bedeuten, dass die Steigleitung im Meeresboden dem Druck nicht standhielt und beschädigt wurde. Der Einsatzleiter der Regierung wies BP in einem Schreiben an, den Meeresboden gründlich zu beobachten. Ein BP-Sprecher sagte dem US- Sender CNN, er wisse nichts von einer Sickerstelle.
Umwelt / USA
19.07.2010 · 09:24 Uhr
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