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US-Regierung kommt Internet-Branche in Transparenz-Debatte entgegen

Washington (dpa) - Die amerikanischen Internet-Unternehmen haben mit ihren Bemühungen um mehr Transparenz bei geheimen Behörden-Anfragen leichte Zugeständnisse der US-Regierung erreicht. Sie dürfen nun die Gesamtzahl aller Anfragen nach Nutzerdaten mit Bezug zur nationalen Sicherheit in einer Spanne mit Schritten von jeweils 250 Anträgen nennen. Das geht aus Unterlagen hervor, die das US-Justizministerium veröffentlichte. Bisher mussten solche geheimen Anträge in 1000er-Spannen mit anderen Nachfragen der Behörden zusammengerührt werden. Google zum Beispiel forderte, exakte Zahlen nennen zu dürfen.

Geheimdienste / Internet / Spionage / USA
27.01.2014 · 23:23 Uhr
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