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US-Regierung fühlt sich von Oracle abgezockt

New York (dpa) - Die US-Regierung sieht sich vom Software-Konzern Oracle übers Ohr gehauen. In einer Klage wirft das Justizministerium dem Unternehmen vor, überhöhte Preise für seine Produkte verlangt zu haben. Es geht nach US-Medienberichten um mehrere zehn Millionen Dollar. Nach US-Recht darf ein Unternehmen von der Regierung nicht mehr Geld verlangen als von seinen Kunden aus der Privatwirtschaft. Das Ministerium unterstellt Oracle, Rabatte verschwiegen zu haben, die es seinen bevorzugten Geschäftskunden gewährte.
Software / Kriminalität / USA
18.06.2010 · 00:22 Uhr
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