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US-Regierung erwägt Verlegung des 9/11-Prozesses

Washington (dts) - Die US-Regierung erwägt offenbar, den Ort des Gerichtsverfahrens gegen die mutmaßlichen Drahtzieher der Terroranschläge vom 11. September von New York an einen anderen Ort zu verlegen. Das berichtet der Nachrichtensender CNN unter Berufung auf Regierungsbeamte. Zuvor hatten mehrere New Yorker Politiker, darunter auch Bürgermeister Michael Bloomberg, eine Verlegung gefordert. Stattdessen schlug Bloomberg die Nutzung eines US-Militärstützpunktes vor. Neben Khalid Scheich Mohammed soll auch vier weiteren mutmaßlichen Hintermännern der Terroranschläge der Prozess gemacht werden. Bei den Anschlägen kamen in New York, Washington und Shanksville knapp 3000 Menschen ums Leben.
USA / Terrorismus / Justiz
29.01.2010 · 13:50 Uhr
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