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US-Rechtsstreit um NSA-Praktiken spitzt sich zu

Washington (dpa) - Die US-Regierung will eine mögliche Einschränkung der Datensammelei der Geheimdienste durch die Gerichte nicht hinnehmen. Das Washingtoner Bundesgericht hatte das millionenfache Abspeichern von Telefondaten in den USA und die weltweit kritisierte Überwachungspraxis der National Security Agency für wahrscheinlich verfassungswidrig erklärt. Die Regierung habe dagegen Berufung eingelegt, teilte das Justizministerium mit. Dabei hält die Regierung an der Behauptung fest, dank der Überwachung seien Terroranschläge verhindert worden.

Geheimdienste / Justiz / USA
04.01.2014 · 10:49 Uhr
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