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US-Rechtsradikaler wollte Obama töten

Washington (dts) - Ein US-Amerikaner hat vor einem Bundesgericht in Tennessee gestanden, dass er im Jahr 2008 den damaligen Senator Barack Obama und mehrere weitere Afroamerikaner töten wollte. US-Medienberichten zufolge bekannte sich der 19-Jährige der Verschwörung, Morddrohung und des illegalen Waffenbesitzes für schuldig. Nach Angaben der Behörden plante der Rechtsradikale zusammen mit einem Komplizen Raubüberfälle und Morde in mehreren Bundesstaaten, die in einem Attentat auf den US-Präsidentschaftskandidaten Obama gipfeln sollten. Bei einer Verurteilung drohen dem Mann aus Arkansas bis zu zehn Jahre Haft. Das Urteil soll im April gefällt werden.
USA / Gewalt / Kriminalität
15.01.2010 · 08:45 Uhr
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