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US-Raumfähre «Discovery» startet noch später

Washington (dpa) - Die US-Raumfähre «Discovery» kann frühestens kurz vor Weihnachten zu ihrer letzten Reise ins Weltall aufbrechen. Nach mehreren Verschiebungen ist nun auch ein Start in den ersten Dezembertagen nicht mehr möglich. Das teilte die US-Raumfahrtbehörde Nasa mit. Der Space Shuttle müsse wegen anhaltender technischer Probleme am Außentank am Boden bleiben. Die Hauptsorge sei, dass sich bei einem Start Schaumstoffteile vom Tank lösen und den Shuttle beschädigen könnten. Das hatte im Jahr 2003 die «Columbia»-Explosion verursacht, bei der alle sieben Astronauten ums Leben kamen.

Raumfahrt / USA
25.11.2010 · 09:49 Uhr
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