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US-Präsident Obama wirft Geheimdiensten Versagen im Kampf gegen Terrorismus vor

Washington (dts) - Nach dem gestrigen Gipfeltreffen mit mehreren US-Geheimdienstchefs und Sicherheitsberatern im Weißen Haus hat US-Präsident Barack Obama die Verantwortlichen scharf kritisiert. Man habe vor dem gescheiterten Anschlag von Detroit am ersten Weihnachtsfeiertag ausreichende Hinweise gehabt, "die Punkte jedoch nicht verbunden", bemängelte Obama nach dem Treffen in seiner Rede. Obwohl der US-Präsident solche Fehler "nicht tolerieren" wolle, wurden zunächst keine personellen Konsequenzen in der Führung der Geheimdienste gezogen. Allerdings forderte Obama schnelle Reformen, um die Sicherheitslücken zu schließen. Konkrete Maßnahmen nannte der Regierungschef jedoch nicht. Bei dem Gipfeltreffen im Weißen Haus waren neben Obama auch Außenministerin Hillary Clinton, CIA-Chef Leon Panetta, FBI-Chef Robert Mueller, Vizepräsident Joe Biden und Verteidigungsminister Robert Gates anwesend.
USA / Terrorismus / Militär
06.01.2010 · 09:44 Uhr
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