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US-Passagierflugzeug wegen Bombenverdacht umgeleitet

Maine (dts) - Ein aus Paris kommendes Passagierflugzeug der Fluggesellschaft US Airways musste auf dem Weg nach North Carolina im US-Bundesstaat Maine zwischenlanden. Grund dafür war eine Passagierin, die behauptete eine implantierte Bombe mit sich zu führen. Bis zur Landung auf dem Flughafen Bangor in Maine war die Boeing 767 von zwei US-Kampfjets begleitet worden.

An Bord waren 179 Passagiere und neun Besatzungsmitglieder. Medienberichten zufolge hatte die aus Kamerun stammende Frau mit französischem Pass einer Stewardess auf einem Zettel mitgeteilt, dass sie eine in ihrem Körper eingepflanzte Bombe mit sich führe. Ärzte, die sich unter den anderen Passagieren befanden, sollen die Frau daraufhin untersucht, allerdings keine Hinweise auf einen operativen Eingriff gefunden haben. Nach der Landung wurde die Frau, die ohne Gepäck und Begleitung unterwegs gewesen sein soll, festgenommen.
USA / Luftfahrt / Kriminalität
22.05.2012 · 22:05 Uhr
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