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US-Ökonom sieht kein Ende der Krise

New York (dpa) - Die US-Wirtschaft braucht nach Einschätzung des Ökonoms Robert Shiller weitere Konjunkturprogramme. Es müsse mehr getan werden, die Lage sei noch fragil, sagte Shiller dem «Handelsblatt». Das erste Konjunkturpaket der US- Regierung belief sich auf 800 Milliarden Dollar. Shiller warnte, die Krise sei noch nicht vorbei. Es gebe klare Hinweise dafür, dass schwere Krisen die Wirtschaftsentwicklung auf Jahre hinaus belasten. Er rechne damit, dass die nächsten fünf Jahre enttäuschend sein werden, sagte Shiller.
Konjunktur / USA
07.04.2010 · 08:09 Uhr
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