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US-Militär: Todesschütze von Fort Hood lebt

Washington (dpa) - Ein US-Soldat hat auf dem US-Stützpunkt Fort Hood in Texas ein Blutbad angerichtet. 12 Menschen starben, 31 sind verletzt. Das teilte das US-Militär mit. Der Täter ist entgegen ersten Meldungen noch am Leben. Die Polizei hat ihn festgenommen. Nach Berichten von US-Medien war der Täter Militärpsychiater. Er soll auch bei Auslandseinsätzen traumatisierte US-Soldaten betreut haben. Angeblich sollte er selbst Ende des Monats im Irak eingesetzt werden. Darüber sei er sehr aufgebracht gewesen, heißt es.
Militär / Kriminalität / USA
06.11.2009 · 03:39 Uhr
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