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US-General hält 200 000 Erdbebentote für möglich

Washington (dpa) - Der für die militärischen Hilfsgüter-Transporte zuständige US-General Ken Keen hält es für möglich, dass beim Erdbeben in Haiti 200 000 Menschen ums Leben gekommen sind. In einem Interview des Senders ABC sagte Keen: «Wir werden uns auf das Schlimmste gefasst machen müssen.»

Auf die Frage, wie realistisch Schätzungen seien, nach denen es zwischen 150 000 und 200 000 Tote gegeben haben könnte, antwortete der General: «Ich denke, dass die internationale Gemeinschaft derartige Zahlen in Betracht zieht, und ich denke, das ist ein (realistischer) Ausgangspunkt.»

Keen fügte hinzu, dass es noch zu früh für einen klaren Überblick sei. Fest stehe, dass es sich um eine Tragödie epischen Ausmaßes handele.

Erdbeben / Haiti
17.01.2010 · 22:19 Uhr
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