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US-Bürger in Birma zu sieben Jahren Haft verurteilt

Rangun (dpa) - Ein Amerikaner muss für seinen Besuch bei der birmanischen Oppositionellen Aung San Suu Kyi sieben Jahre ins Gefängnis. Ein Sondergericht in Rangun befand den Mann für schuldig, Anfang Mai durch einen See zu Suu Kyis Anwesen geschwommen zu sein. Wenige Wochen später wäre der Hausarrest der Friedensnobelpreisträgerin abgelaufen. Suu Kyi war zuvor wegen Verstoßes gegen ihre Arrest-Auflagen verurteilt worden. Ihr Hausarrest wurde um 18 Monate verlängert.
Menschenrechte / Birma
11.08.2009 · 09:19 Uhr
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