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US-Botschafter zieht Zorn des Assad-Regimes auf sich

Damaskus (dpa) - Im blutigen Syrien-Konflikt verhärten sich die Fronten. Nach Angaben von Menschenrechtlern töteten die Sicherheitskräfte in Hama drei mutmaßliche Regimegegner. Empört reagierte die Regierung auf einen Besuch von US-Botschafter Robert Ford, der gestern in die von Soldaten belagerte Stadt gefahren war. Diese von den Behörden nicht genehmigte Reise nach Hama sei ein Beweis dafür, dass die USA versuchten, Syrien zu destabilisieren. Oppositionelle begrüßten den Besuch des US-Botschafters dagegen.

Konflikte / Syrien
08.07.2011 · 14:46 Uhr
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