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US-Botschafter sagt «Sorry» für eine Woche Wikileaks-Trubel

Berlin (dpa) - Die Wikileaks-Dokumente aus der Berliner US- Botschaft haben für großen Wirbel gesorgt. Botschafter Philip Murphy hat sich für die Geschehnisse nun entschuldigt. Er sei wirklich erschüttert und wütend, dass dieses Leck entstanden sei, sagte Murphy der «Welt am Sonntag». Die geheimen Depeschen hatten auch den Hinweis auf Außenminister Guido Westerwelles bisherigen Büroleiter, Helmut Metzner, als Informant der Amerikaner enthalten. Die SPD warf Westerwelle deshalb vor, Partei- und Regierungsarbeit zu vermischen. Metzner sagte aber, sein Chef sei nicht im Bilde gewesen.

Konflikte / Internet / Wikileaks / FDP / USA
05.12.2010 · 14:05 Uhr
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