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US-Berichte: Mutmaßlicher Mörder erschießt sich

Washington (dpa) - Nach einer Flucht mit Geiselnahme hat sich im US-Bundesstaat Michigan ein mutmaßlicher siebenfacher Mörder selbst getötet. Wie die Zeitung «Grand Rapids Press» online berichtete, schoss sich der 34 Jahre alte Mann in der 200 000-Einwohner Stadt Grand Rapids selbst in den Kopf. Zuvor hatte er sich auf der Flucht vor der Polizei mit Geiseln in einem Haus verschanzt. Den Berichten zufolge soll er an zwei Orten der Stadt insgesamt sieben Menschen erschossen haben, darunter auch zwei Kinder.

Kriminalität / USA
08.07.2011 · 08:05 Uhr
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