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US-Bankchef muss für Verfehlungen aus Finanzkrise büßen

Washington (dpa) - Es ist eine der härtesten Strafen im Zusammenhang mit der Finanzkrise: Der Ex-Chef des US- Immobilienfinanzierers Countrywide, Angelo Mozilo, muss umgerechnet 48 Millionen Euro zahlen. Er soll seine Aktionäre über die gefährlichen Geschäfte der Firma im Unklaren gelassen haben. Die Anleger verloren viel Geld, während Mozilo selbst rechtzeitig ausstieg und reich wurde. Nie zuvor hat die US-Börsenaufsicht eine höhere Buße gegen einen Konzernchef verhängt. Das Geld fließt den geschädigten Anlegern zu.

Banken / Kriminalität / USA
16.10.2010 · 00:49 Uhr
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