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Ursachenforschung zu Krebsfällen um die Asse beginnt

Hannover (dpa) - Die Erforschung möglicher Ursachen für die hohe Krebsrate in der Umgebung des maroden Atommülllagers Asse läuft an. In den kommenden Tagen sollen die Krebspatienten einen Fragebogen erhalten. Das niedersächsische Gesundheitsministerium will zudem eine Meldepflicht für Krebserkrankungen einführen, um die Datenlage zu verbessern. Vor kurzem war bekanntgeworden, dass in der Samtgemeinde Asse doppelt so viele Leukämiefälle und dreimal so viele Schilddrüsenkrebserkrankungen wie im Durchschnitt aufgetreten sind.

Atom / Asse / Gesundheit
16.12.2010 · 17:17 Uhr
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