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Unwetter im Süden Japans - 250 000 müssen aus ihren Häusern

Tokio (dpa) - Auf Japans südlicher Hauptinsel Kyushu gehen die heftigen Unwetter weiter - die Behörden forderten inzwischen fast 250 000 Bürger auf, ihre Häuser zu verlassen. Mindestens 20 Menschen sind bereits bei dem Rekordregen ums Leben gekommen. Meteorologen warnten vor weiteren Überflutungen und Schlammlawinen. Allein in der Region Fukuoka wurden etwa 180 000 Menschen aufgerufen, sich in Sicherheit zu bringen. Am frühen Morgen wurden dort drei Menschen von Schlamm begraben. Zunächst konnten nur zwei von ihnen gerettet werden.

Wetter / Unwetter / Japan
14.07.2012 · 07:51 Uhr
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