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Untersuchungen am Duisburger Unglückstunnel

Duisburg (dpa) - Der Duisburger Unglückstunnel ist heute Vormittag zeitweilig für die Trauernden gesperrt gewesen. Das Landeskriminalamt untersuchte die Unterführung, in der am Samstag eine Massenpanik ausgebrochen war. Mit speziellen Geräten vermaßen die Ermittler die Unglücksstelle. Eine Polizeisprecher sagte, viele Menschen, die den Tunnel besuchen wollten, hätten verständnisvoll reagiert. Bei der Loveparade-Katastrophe waren 21 Menschen gestorben. Mehr als 500 Raver wurden verletzt.

Notfälle / Loveparade
29.07.2010 · 15:58 Uhr
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