OPEL - Der Automobilkonzern Opel reagiert auf die dramatisch schlechte Auftragslage mit Kurzarbeit. So könnte die General-Motors-Tochter einen Teil der Lohnkosten auf den Staat abwälzen. Ob das Unternehmen alle Kriterien erfüllt, ist zweifelhaft. Schon fordert Ministerpräsident Beck, der Staat solle Opel-Autos kaufen. (FAZ S. 17)
SPARKASSEN - Die EU-Kommission will der Europäischen Zentralbank EZB die Aufsicht über alle relevanten Banken der Euro-Zone übertragen. Auch Sparkassen und Volksbanken sollten von der EZB kontrolliert werden, heißt es in Kreisen der EU-Kommission. (Handelsblatt S. 16)
MANZ - Der Anlagenbauer Manz geht davon aus, dass es 2012 "sehr schwer" wird, die Jahresziele zu erreichen. Ein Grund dafür ist laut Finanzvorstand Martin Hipp die schlechte Auftragslage im Solarsektor. (Börsen-Zeitung S. 13)
SOCIETE GENERALE - Der neue Deutschland-Chef der französischen Großbank Societe Generale, Guido Zoeller, sieht wenig Veränderungsbedarf. Es gehe weniger ums Investieren als ums Optimieren, sagte er. (FAZ S. 16)
SANTANDER - Die spanische Großbank Santander will mit dem Teilbörsengang ihrer Mexiko-Tochter bis zu 4 Milliarden US-Dollar einstreichen. Das wäre der größte Börsengang in der Geschichte Mexikos. Bereits Mitte September wollen die Spanier 25 bis 30 Prozent ihrer Tochter Grupo Financiero Santander Mexico aufs Parkett bringen, heißt es. (FTD S. 18/Handelsblatt S. 30)
BACARDI - Der Rumspezialist Bacardi will die Schuldenkrise nutzen, um gegenüber schwächelnden Wettbewerbern zu wachsen. Südeuropa wird ein sehr wichtiger Markt für Bacardi bleiben, sagte Europa-Chef Stefan Bomhard. Deshalb werde dort investiert. (FTD S. 5)
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