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Unruhen in der chinesischen Provinz Xinjiang gehen weiter

Peking (dpa) - Die Unruhen in der chinesischen Provinz Xinjiang gehen nach Angaben der staatlichen Medien weiter. Die amtliche Agentur Xinhua berichtete, dass sich viele Menschen in der Provinzhauptstadt Ürümqi versammelt hätten. Zuvor hatte es geheißen, dass zwei Tage nach den blutigen Auseinandersetzungen mit mindestens 150 Toten Hunderte Uiguren auf die Straße gegangen seien, gerade als die Behörden ausländische Journalisten durch Ürümqi führten. Diesmal waren es laut der BBC vor allem Frauen, die protestierten.
Konflikte / Minderheiten / China
07.07.2009 · 09:46 Uhr
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