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Unklarheit über Opfer nach Explosion in Turkmenistan

Aschchabad (dpa) - Eine Woche nach schweren Explosionen im autoritär geführten Turkmenistan in Zentralasien widersprechen sich die Angaben von Behörden und Opposition über die Zahl der Opfer. So berichten turkmenische Menschenrechtler von 1382 Toten. Mehr als ein Drittel der Opfer seien Kinder, hieß es auf der Internetseite eines im Wiener Exil lebenden Aktivisten. Soldaten auf einem nahen Militärstützpunkt hätten Munition falsch gelagert. Nach offiziellen Angaben kamen hingegen 15 Menschen ums Leben, Schauplatz der Explosionen sei ein Depot für Pyrotechnik gewesen.

Turkmenistan / Notfälle / Explosionen
14.07.2011 · 13:50 Uhr
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