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Unionspolitiker fordern Konsequenzen aus Späh-Vorwurf gegen Briten

Berlin (dpa) - Die Unions-Innenpolitiker Wolfgang Bosbach und Hans-Peter Uhl haben Konsequenzen wegen des mutmaßlichen Horchpostens des britischen Geheimdiensts in Berlin gefordert. Die neuesten Entwicklungen zeigten, dass man auch mit Großbritannien ein No-Spy-Abkommen schließen sollte, sagte Bosbach dem «Tagesspiegel». Die britische Tageszeitung «The Independent» hatte berichtet, auch Großbritannien habe möglicherweise von seiner Berliner Botschaft aus die Bundesregierung abgehört. Uhl forderte technische Konsequenzen. Spionen müsse es in Deutschland schwerer gemacht werden.

Geheimdienste / USA / Großbritannien / Deutschland
05.11.2013 · 11:24 Uhr
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