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Union rechnet nicht mit großen Änderungen bei Betreuungsgeld

Düsseldorf (dpa) - Die Führung der Unionsfraktion rechnet nicht mehr mit großen Veränderungen am Gesetzentwurf zum umstrittenen Betreuungsgeld. Der Entwurf sei gut durchdacht, sagte Fraktionsgeschäftsführer Michael Grosse-Brömer der «Rheinischen Post». Hartz-IV-Empfänger sollten kein Betreuungsgeld ausgezahlt bekommen, weil alle Transferleistungen auf Hartz IV angerechnet würden. Man sollte mit Ausnahmen nicht anfangen, sonst gerate das gesamte System aus den Fugen, sagte Grosse-Brömer.

Soziales / Familie / Betreuungsgeld
09.06.2012 · 01:05 Uhr
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