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UNICEF sieht Anzeichen für Kinderhandel in Haiti

Port-au-Prince (dpa) - Während die Hilfe für Millionen Bedürftige nach dem verheerenden Erdbeben in Haiti auf Touren kommt, mehren sich Anzeichen für illegalen Kinderhandel. Nach Informationen des UN- Kinderhilfswerks UNICEF sind im Erdbebengebiet 15 Kinder aus Krankenhäusern «verschwunden». Bei Familienmitgliedern seien sie nicht, sagte Sprecher Jean Luc Legrand. Er hatte vor einer Lockerung der Adoptionsregeln gewarnt; Menschenhändler würden die Lage nach Naturkatastrophen oft für ihre Zwecke ausnutzen.
Erdbeben / Haiti
22.01.2010 · 18:43 Uhr
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