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Uni Bayreuth prüft weitere Werbung mit Guttenberg

Bayreuth (dpa) - Die Plagiatsaffäre um Karl-Theodor zu Guttenberg bleibt in der Diskussion. Die Universität Bayreuth will prüfen, ob der Verteidigungsminister weiter für sie werben soll. Das sagte Universitätspräsident Rüdiger Bormann. Er machte deutlich, dass zu Guttenbergs Verzicht auf seinen Doktortitel der Universität die Entscheidung über ein mögliches Fehlverhalten erleichtere. Die Hochschule sei dadurch aber nicht von dem vorgeschriebenen Prüfungsverfahren entbunden, so Bormann. Politiker von SPD und Linken legten zu Guttenberg den Rücktritt nahe.

Verteidigung / Wissenschaft / Guttenberg
22.02.2011 · 15:19 Uhr
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