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Ungarn gibt im Streit um Mediengesetz nach

Budapest (dpa) - Nach massiver internationaler Kritik hat Ungarn eine Änderung seines umstrittenen Mediengesetzes in Aussicht gestellt. Man sei bereit zu Änderungen, wenn sich in der praktischen Umsetzung zeige, dass es notwendig sein sollte, sagte Ungarns Ministerpräsident Viktor Orban. Er hatte sich zuvor in Budapest mit EU-Kommissionspräsident José Manuel Barroso getroffen. Das neue Mediengesetz, das jetzt in Kraft getreten ist, ermöglicht staatliche Eingriffe in die Medien.

EU / Ungarn
07.01.2011 · 14:26 Uhr
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