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UN verstärken Patrouillen im Sudan

New York (dpa) - Nach erneuten Gefechten in der westsudanesischen Konfliktregion Darfur haben die Vereinten Nationen ihre Patrouillen verstärkt. Dabei hätten Regierungstruppen an zwei Kontrollpunkten den Blauhelmsoldaten die Weiterfahrt verweigert, heißt es vonseiten der UN. Von den Kämpfen seien 43 000 Menschen betroffen, Angaben über Tote und Verletzte würden von der Regierung aber verweigert. Der deutsche Vize-Botschafter Miguel Berger mahnte im UN-Sicherheitsrat die sudanesische Regierung, das Friedensabkommen einzuhalten.

UN / Konflikte / Darfur / Sudan
26.01.2011 · 18:58 Uhr
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