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UN-Sondergesandter räumt Wahlbetrug in Afghanistan ein

Kabul (dpa) - Der UN-Sondergesandte in Afghanistan, Kai Eide, hat weit verbreiteten Betrug bei der Präsidentschaftswahl im August eingeräumt. Seine Rolle in dem Wahlprozess verteidigte Eide gegen Kritik. Er wies in Kabul Vorwürfe zurück, die sein inzwischen entlassener Stellvertreter Peter Galbraith gegen ihn erhoben hatte. Dieser hatte gesagt, Eide habe den Wahlbetrug verharmlost und Informationen darüber unterdrückt. Wegen der Untersuchung der Vorwürfe liegt weiterhin kein amtliches Endergebnis der Wahl vor.
Konflikte / Wahlen / Afghanistan
11.10.2009 · 16:57 Uhr
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