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UN: Mindestens 2600 Tote in Syrien

Genf (dpa) - Bei den Unruhen in Syrien sind nach UN-Schätzungen seit März mindestens 2600 Menschen ums Leben gekommen. Das sagte die UN-Hochkommissarin für Menschenrechte, Navi Pillay. Sie bezeichnete die jüngsten Zahlen als erschreckend. Weiterhin verweigere die Staatsführung ihren Experten den direkten Zugang zu den Opfern im Land. Das Thema dürfte beim UN-Menschenrechtsrat in Genf eine Rolle spielen, der heute in seine Sitzungsperiode gestartet ist. In Sondersitzungen waren dem Regime in Damaskus bereits schwere Verbrechen gegen die Menschlichkeit vorgeworfen worden.

Konflikte / UN / Menschenrechte / Syrien
12.09.2011 · 17:15 Uhr
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