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UN: Mindestens 1.100 Tote nach Erdbeben auf Sumatra

Padang (dts) - Bei dem schweren Erdbeben vor Sumatra wird mit mindestens 1.100 Todesopfern gerechnet. Das sagte gestern ein Sprecher der Vereinten Nationen. Hunderte weitere Menschen wurden verletzt. Zudem liegen immer noch viele Menschen unter den Trümmern eingestürzter Häuser. Telefonverbindungen und Straßen in die Region um Padang sind unterbrochen, die Rettungsarbeiten werden durch anhaltende Regenfälle behindert. Das Erdbeben der Stärke 7,6 traf Sumatra am Mittwoch, wenige Stunden wurde die indonesische Insel von einem weiteren Beben der Stärke 6,8 erschüttert.
Indonesien / Erdbeben
02.10.2009 · 07:50 Uhr
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