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UN: Mehr als 3000 Tote in Syrien

Genf (dpa) - Seit Beginn der Unruhen in Syrien Mitte März sind nach Schätzungen der Vereinten Nationen mehr als 3000 Menschen ums Leben gekommen. Darunter seien mindestens 187 Kinder. Das teilte die UN-Hochkommissarin für Menschenrechte, Navi Pillay mit. Allein in den vergangenen zehn Tagen sei vom Tod von mehr als 100 Menschen berichtet worden. Die UN berufen sich weitgehend auf Augenzeugen, da sie selbst keine direkten Zugang nach Syrien haben. Nach Angaben aus US-Kreisen bei den UN handelt es sich dabei um zivile Opfer.

UN / Menschenrechte / Syrien
14.10.2011 · 13:20 Uhr
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