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UN-Helfer: Zerstörung wie nach Tsunami 2004

Der Taifun «Haiyan» war der zerstörerischste Wirbelsturm seit Jahrzehnten. Foto: Jay Rommel LabraGroßansicht

Manila (dpa) - Taifun «Haiyan» hat nach Augenschein eines UN-Mitarbeiters auf den Philippinen eine Verwüstung angerichtet wie der Tsunami 2004. Damals kamen durch meterhohe Flutwellen rund um den Indischen Ozean 220 000 Menschen ums Leben.

Die Einschätzung meldete der Nothilfe-Koordinator der Vereinten Nationen am Samstag. Er hatte mit einem Team die schwer getroffene Stadt Tacloban in den Zentralphilippinen erreicht.

«Das letzte Mal, dass ich Zerstörung in diesem Ausmaß gesehen habe, war nach dem Tsunami im Indischen Ozean», berichtete Sebastian Rhodes Stampa an seine Zentrale. «Die Verwüstung hat gewaltige Ausmaße. Autos liegen überall verstreut und die Straßen sind voller Schutt und Trümmer.» Die Straßen seien völlig unpassierbar. Als einzige Chance, Betroffene zu erreichen, bliebe der Hubschrauber.

Wetter / Unwetter / Philippinen
09.11.2013 · 10:00 Uhr
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