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UN-Generalsekretär verurteilt Anschläge im Irak

Bagdad (dpa) - Blutbad im Irak: Zwei Selbstmordattentäter haben mitten im Regierungsviertel von Bagdad Autobomben gezündet. Über 130 Menschen wurden getötet, mehr als 500 wurden verletzt. Es war die folgenschwerste Terrorserie im Irak seit zwei Jahren. UN- Generalsekretär Ban Ki Moon verurteilte die Anschläge. Zugleich rief er die Iraker auf, den politischen Fortschritt des Landes zu sichern und am 16. Januar 2010 als Datum für landesweite Wahlen festzuhalten.
Konflikte / UN / Irak
25.10.2009 · 20:48 Uhr
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