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UN-Experte kritisiert Lage in Nordkorea

New York (dpa) - Hunger, Angst und Überwachung: Die Lage der Menschenrechte in Nordkorea ist «entsetzlich». Das berichtet der Sonderberichterstatter der UN aus dem Land. Demnach leiden in Nordkorea fast neun Millionen Menschen unter Nahrungsmittelknappheit. Außerdem lebten die Menschen in ständiger Angst. Sie würden gezwungen, sich gegenseitig zu bespitzeln. Trotz formaler Garantien in der Verfassung seien die Menschen Verfolgung, kollektiver Bestrafung, Folter und willkürlichen Hinrichtungen ausgesetzt.
UN / Menschenrechte / Nordkorea
23.10.2009 · 04:07 Uhr
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