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UN-Bericht: Chemische Drogen in der Schweiz auf dem Vormarsch

Bern (dts) - Chemische Drogen sind in der Schweiz weiter auf dem Vormarsch. Wie aus dem am Dienstag veröffentlichten Bericht der UNO-Behörde für Drogen- und Verbrechensbekämpfung (UNODC) hervorgeht, habe der Handel mit synthetischen Drogen in der Schweiz die größten Wachstumsraten erzielt. Vor allem die Verbreitung sogenannter Methamphetamine, wie zum Beispiel Crystal Meth, machen den Experten große Sorgen.

Diese Substanzen würden schneller und heftiger wirken als andere Drogen. In den USA gebe es bereits jetzt mehr Tote durch synthetische Drogen als durch Heroin und Kokain zusammen, sagte Juri Fedotow, Direktor der UNODC. Vermutlich wird der Schweizer Markt durch österreichische Drogenlabore versorgt, von denen in den letzten Jahren bereits mehrere von der Polizei geschlossen wurden. Fedotow bezeichnete die Situation als "besorgniserregend".
Schweiz / Kriminalität
27.06.2012 · 09:00 Uhr
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