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UN-Armutsgipfel mit vorsichtigem Optimismus beendet

New York (dpa) - Mit viel Hoffnung, aber wenigen konkreten Zusagen ist in New York der Armutsgipfel der Vereinten Nationen zu Ende gegangen. Jeder der etwa 200 Redner bekannte sich zwar zur Entwicklungshilfe. Aber: Die Geberländer erwarten mehr Bemühungen der Nehmerländer. Die USA wollen künftig deutlich stärker auf Hilfe zur Selbsthilfe und die Eigenverantwortung armer Länder setzen. China kündigte an, Hunderte Schulen in der Dritten Welt bauen zu wollen. UN-Generalsekretär Ban Ki Moon nannte den Gipfel einen Erfolg.

UN / Entwicklungspolitik
23.09.2010 · 03:26 Uhr
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