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Umfrage: SPD legt in Wählergunst weiter zu

Ein Plakatkleber bringt in Berlin ein Wahlplakat mit einem Großporträt des SPD-Spitzenkandidaten Klaus Wowereit an.

Hamburg (dpa) - Die SPD legt in der Wählergunst weiter zu. Im wöchentlichen «Stern»-RTL-Wahltrend kletterten die Sozialdemokraten um 2 Prozentpunkte auf 29 Prozent. Für die SPD ist das der höchste Wert in dieser Umfrage seit Februar 2008.

Andere Umfragen hatten die SPD zuletzt sogar bei 30 Prozent gesehen (Emnid, ZDF-Politbarometer).

Die Union muss einen Punkt abgeben und fällt auf 31 Prozent zurück. Die Werte der anderen Parteien bleiben stabil: Die Grünen verharren bei 19 Prozent, die Linke bei 9 Prozent, die FDP würde mit 4 Prozent erneut an der Fünf-Prozent-Hürde scheitern. Laut «Stern»-RTL-Wahltrend hätten SPD und Grüne mit 48 Prozent die nötigen Stimmen für eine Kanzlermehrheit im Bundestag zusammen.

In der Frage, welcher mögliche SPD-Kanzlerkandidat außerhalb der SPD-Anhängerschaft die besten Chancen hätte, schnitten Ex-Finanzminister Peer Steinbrück und Fraktionschef Frank-Walter Steinmeier am besten ab. Von denen, die derzeit andere Parteien oder gar nicht wählen wollen, würden je 21 Prozent für die SPD stimmen, wenn deren Kandidat Steinmeier oder Steinbrück hieße. Je 11 Prozent würden bei der SPD ihr Kreuz machen, wenn Berlins Regierender Bürgermeister Klaus Wowereit oder SPD-Chef Sigmar Gabriel SPD-Kanzlerkandidat wären.

Parteien / Umfragen
14.09.2011 · 09:44 Uhr
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