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Umfrage: Mehr­heit der Deut­schen für ge­setz­li­che De­cke­lung von Dis­po­kre­di­ten

Berlin (dts) - Der durch­schnitt­li­che Zins­satz für Kon­to­über­zie­hun­gen be­trägt laut Bun­des­fi­nanz­mi­nis­te­ri­um der­zeit 10,24 Pro­zent. Zu­ viel, mei­nen 53 Pro­zent der Deut­schen und for­dern, der Staat sol­le per Ge­setz ei­nen Höchst­zins­satz für Dis­pokre­di­te fest­set­zen. 39 Pro­zent sind ge­gen ei­ne ge­setz­li­che De­cke­lung von Zins­sät­zen für Dis­po­kre­di­te.

Dies ist das Er­geb­nis ei­ner re­prä­sen­ta­ti­ven Um­fra­ge von "Bild am Sonntag", für die das Em­nid-In­sti­tut 500 Bun­des­bür­ger in­ter­viewt hat. Be­mer­kens­wert sind die Mei­nungs-Un­ter­schie­de zwi­schen West- und Ost­deut­schen. Wäh­rend 55 Pro­zent der West­deut­schen für ei­ne staat­lich ver­ord­ne­te Höchst­gren­ze von Dispokredite sind, spre­chen sich nur 45 Pro­zent der Ost­deut­schen da­für aus.
DEU / Finanzindustrie
19.05.2012 · 09:35 Uhr
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