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Umfrage: Mehr als die Hälf­te der Bun­des­bür­ger be­sitzt noch ein Spar­buch

Berlin (dts) - Trotz Mi­ni­zin­sen von we­ni­ger als ei­nem Pro­zent be­sitzt mehr als Hälf­te der Bun­des­bür­ger ein Spar­buch. Ei­ne Min­der­heit von 43 Pro­zent gibt in ei­ner re­prä­sen­ta­ti­ven Um­fra­ge im Auf­trag von "Bild am Sonntag", für die das Em­nid-In­sti­tut 500 Per­so­nen ab 14 Jah­ren in­ter­viewt hat, an, sie ha­be kein Spar­buch. Wäh­rend so­wohl 56 Pro­zent der Män­ner als auch 56 Pro­zent der Frau­en Geld auf ei­nem Spar­buch an­ge­legt ha­ben, ob­wohl es im Durch­schnitt nur halb so viel Zin­sen wie beim Ta­ges­geld bringt, sind die Un­ter­schie­de zwi­schen West- und Ost­deut­schen be­mer­kens­wert groß: 61 Pro­zent der Be­woh­ner der al­ten Bun­des­län­der ha­ben nach ei­ge­nen An­ga­ben ein Spar­buch, hin­ge­gen nur 36 Pro­zent der Be­woh­ner der neu­en Bun­des­län­der.

Über­ra­schend: Un­ter den Schü­lern ist das Spar­buch nach wie vor be­liebt. 63 Pro­zent ge­ben an, ei­nes zu be­sit­zen.
DEU / Finanzindustrie / Daten / Gesellschaft
07.04.2012 · 16:14 Uhr
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