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Umfrage: FDP bleibt schwach

Berlin (dts) - Die FDP kann von der Hartz-IV-Debatte nicht profitieren, die Außenminister und Parteichef Guido Westerwelle angestoßen hat. Laut einer Forsa-Umfrage für das Magazin "Stern" und RTL legt sie zwar im Vergleich zur Vorwoche um einen Prozentpunkt zu, bleibt aber mit 8 Prozent weiter im Stimmungstief. Wenig Bewegung gibt es auch bei den anderen Parteien: Die Union kommt wie in der Vorwoche auf 35 Prozent, die SPD verharrt bei 22 Prozent, die Linkspartei hält sich bei 12 Prozent. Die Grünen verlieren einen Punkt, zeigen sich mit 16 Prozent aber weiter stark. Für "sonstige Parteien" würden 7 Prozent der Wähler stimmen. Mit gemeinsam 43 Prozent liegen Union und FDP 7 Punkte hinter SPD, Grünen und Linkspartei, die zusammen 50 Prozent erreichen.
DEU / Parteien / Wahlen
24.02.2010 · 07:27 Uhr
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