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Umfrage: 62 Prozent der Deutschen halten die Rechtschreibreform für falsch

Berlin (dts) - Die große Mehrheit der Deutschen lehnt die Rechtschreibreform nach wie vor ab. Auch 15 Jahre nach ihrer Einführung wird sie nur von einem Drittel der Bevölkerung begrüßt, 62 Prozent halten sie noch immer für falsch. Das ergab eine Emnid-Umfrage im Auftrag des Nachrichtenmagazins "Focus".

Das Interesse an korrekter Rechtschreibung ist ungebrochen hoch: Nur 15 Prozent halten sie für überflüssig, dagegen ist sie 85 Prozent wichtig. Über die Hälfte der Deutschen, 52 Prozent, geben an, dass Rechtschreibung in ihrem Alltag eine große Rolle spielt. Auch in einer Zeit, in der die Macht der Bilder zunimmt, bleibt korrekte Rechtschreibung nach Ansicht von Experten von enormer Bedeutung für die Intelligenz. "Das Problem ist: Bilder bilden nicht", sagte die ZDF-Journalistin und Sachbuchautorin Petra Gerster in "Focus" in ihrem Plädoyer für einen pädagogisch klugen Sprach-Unterricht: "Rechtschreibung sorgt nicht nur für Ordnung auf dem Papier, sondern auch dafür, Ordnung im Denken zu schaffen." Der Ulmer Psychiater und Gehirnforscher Manfred Spitzer betonte in "Focus": "Der Umgang mit der regelhaften Sprache strukturiert und schärft das Denken."
DEU / Gesellschaft / Daten
31.07.2011 · 09:16 Uhr
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